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Einsatz Bergung (So 14.01.2018)
012018: Person im Wasser

Einsatzart:Bergung
Einsatztyp:SEG-Einsatz
Einsatztag:14.01.2018 - 14.01.2018
Alarmierung:Alarmierung durch Leitstelle
am 14.01.2018 um 11:15 Uhr.
Einsatzkräfte eingetroffen um 11:38 Uhr
Einsatzende:14.01.2018 um 14:10 Uhr
Einsatzort:Attersee
Einsatzauftrag:Personensuche / Bergung
Einsatzgrund:Vermutlich Person im Wasser, mögliches Ertrinken
Eingesetzte Kräfte
  • 1 Einsatzleiter DLRG (Abschnittsleiter Wasserrettung)
  • 4 Gruppenführer
  • 2 Taucheinsatzführer
  • 3 Bootsführer
  • 8 Einsatztaucher
  • 6 Sanitäter SAN A/B/C RS RA (2RS, 1RA, 3NotSan)
  • 2 Sonstige (Hundeführer)
  • 3 Wasserretter
1/6/22/29
Eingesetzte Einsatzmittel - Einsatzleitwagen 1 (ELW 1) - 76 - 11 - 92 - OS-EG-114
- Gerätewagen Taucher (GW-Taucher) - 75 - 58 - 92 -
- Gerätewagen Wasserrettung (GW-WR) - 76 - 58 - 92 - OS-EG-109
- Mehrzweckboot (MZB) - 76 - 78 - 93 -
- Mannschaftstransportwagen (MTW) - 76 - 17 - 92 - OS-EG-443
- Rettungsboot (RTB) - 75 - 78 - 93 -
- Kommandowagen (KdoW) - 75 - 79 - 92 - OS-QR 120

Kurzbericht:

Am See wurde ein Fahrzeug sowie persönliche Gegenstände einer seit dem Vortag vermissten Person aufgefunden. Ein mögliches Ertrinken wurde in Betracht gezogen und die Suche im Wasser vorbereitet. Zwei Tauchtrupps und ein Sicherheitstrupp standen bereit. Vor einem Taucheinsatz sollte der Polizeihubschrauber das Gebiet zur Übersicht hoch überfliegen, danach eine Suche mit der Ortungsgruppe der DLRG erfolgen. Der Hubschrauber konnte schon beim ersten Überflug eine mögliche Fundstelle in geringer Wassertiefe ausmachen. Diese wurde dann mit dem Motorrettungsboot angefahren und der Fund bestätigt werden. Zwei Einsatztaucher sicherten die Person um eine bestmögliche Dokumentation der Auffindesituation durch die Spurensicherung vom DLRG-Boot aus zu ermöglichen. Im Anschluss wurde die Bergung durch die Taucher durchgeführt. Witterungsbedingt wurden die Taucher mit Trockentauchanzügen und leinengebundenen Gegensprechanlagen ausgerüstet. Für die Ortungskomponente standen neben einem Motorrettungsboot mit Side-Scan Sonar zwei Ausgebildete Wasserortungshunde bereit, hiermit kann das Suchgebiet stark eingegrenzt werden um möglichst wenige Taucher einsetzen zu müssen.